Schönen guten Tag meine Damen und Herren!
Nach langem Warten ist es wieder mal soweit, es gibt einen neuen Blogeintrag meinerseits, diesmal sogar eine wirkliche Rockgeschichte!
Wie der Titel schon verrät war ich bei den Beatsteaks, in Freiburg, im Zäpfle-Club.
Und es war der Hammer! Ja, wirklich! Ich hab die Herren aus Berlin jetzt schon des Öfteren live gesehen und ich muss sagen, so gut wie am 19.11.11 waren sie selten!
Überhaupt war der ganze Abend erste Sahne: angefangen bei der Vorband "Death Set" die klingen wie eine Mischung aus Beasty Boys und Billy Talent und dabei aussehen wie die Atzen, über die geilsten Bierbecher aus denen ich je Bier getrunken habe, bis zur Hauptband war alles echt gut. Beim Pogo hat sich sogar jemand so übel auf die Fresse gelegt, dass ihm danach ein Zahn gefehlt hat. YAY!
Überrascht war ich ein wenig von der Liederliste der Beatsteaks, haben sie doch gleich zu Beginn mal ein paar richtige Knaller rausgehauen.
Und überrascht hat mich auch, wie gut die neuen Lieder live kicken! (Die Platte, also Boombox, fand ich nämlich nicht ganz so genial, wie die älteren Sachen)
Ebenfalls toll war/ist das neue Bühnendesign, mit wechselnden Hintergründen und prolliger Leuchtschrift zum Finale hin. (auch wenn ihnen die Vokale ausgegangen sind: BTSTKS ^^)
Highlights des Abends waren "Monster", "Hand in Hand", "Let me in" und "Soothe me" ("Wer ist heute zum ersten Mal auf einem Beatsteakskonzert?" "Ja, sind ja einige! Schön!" "Der nächste Song ist für alle, die nicht zum ersten Mal auf einem Beatsteakskonzert sind!")
Und auch die Stimmung im Publikum war extrem positiv und freundschaftlich. Einzig ein paar kleine Skinheads standen traurig und einsam im Moshpit, weil niemand mit ihnen Pogo tanzen wollte...
Vielleicht hätten sie nicht so wild mit ihren Ärmchen um sich schlagen sollen...
Ganz zum Schluss durfte dann sogar noch jemand aus dem Publikum auf die Bühne und mitsingen. Hat der Junge auch richtig gut gemacht, wurde zum Abschied richtig doll vom Arnim gedrückt und hat einen perfekten Stagedive hingelegt. (Leider war der Junge nicht ich, aber man kann ja nicht alles haben...)
Es war großartig.
In diesem Blog schreibe ich über Lustiges aus meinem Alltag, über seltsame Begegnungen, Konzerte, Videospiele und was es noch so alles gibt.
Sonntag, 20. November 2011
Dienstag, 9. August 2011
Vergessene Western und Sabberfluss
Es war ein ruhiger, angenehmer Tag.
Ich stand mit meiner Abteilungsleiterin hinterm Tresen und wir gingen unserer Arbeit nach, als eine Kollegin einen kleinen, alten Mann zu uns brachte:
Sie: "Der Herr hier sucht Western."
Meine Chefin: "Alles klar mein Kollege (ich) zeigt ihnen was wir da haben."
Soweit alles normal, auch der ältere Herr war da noch ganz angenehm. Ich zeig ihm also unsere Western und frage, ob er einen bestimmten Film sucht.
Er: "Ich will Filme mit John Wayne. Da hab ich schon ganz viele, aber s gibt halt doch ein paar, die ich noch nicht hab. Können sie eigentlich auch bestellen?"
Ich: "Ja, wenn die Filme noch lieferbar sind, dann ist das kein Problem."
Er: "Ah, gut, ich brauch nämlich hier von der Serie noch Teil 5&6. Weil von 1 bis 4 hab ich die und dann wieder ab 7. Und mein Ausweis ist ja auch noch gültig"
Ich: "Ihren Ausweis brauch ich gar nicht unbedingt."
Er: "Doch, weil ich bin ja ein ehrlicher Kerl, ich hol' die Sachen ja auch ab. Ich brauch also die Teile 4&5, weil die von 1 bis 3 hab ich schon. und dann brauch ich auch noch die 7!"
Ich: "...", "ja, kommen sie einfach mal mit"
Wir laufen also zum Tresen und ich will eine Bestellung anlegen. Nach nochmaliger Nachfrage bestelle ich ihm also die Filme "Vergessene Western" 4&5.
Und fast hätte ich s vergessen: ich sollte ihm noch sechs andere Filme zurücklegen, die er dann mit seiner Bestellung abholen wollte.
Nachdem er dann fünf mal nachgefragt hat, ob die Filme denn dann auch wirklich so lange zurückgelegt werden und ich ihm fünf mal versichert habe, dass die Filme auf ihn warten werden, konnten wir dann auch mit der Bestellung weiter machen.
Er drückt mir also seinen noch gültigen Perso in die Hand, damit ich auch ja alle Daten die ich brauche richtig erfasse und erzählt fleißig weiter, welche Filme er jetzt alle will und verdreht natürlcih immer fleißig weiter die Nummern der Filme, die er schon hat und die er noch haben will.
Das war dann schon ein wenig anstrengend...
So, Bestellung erledigt und ich denke mir, jetzt langsam das Gespräch zu Ende bringen. Aber der alte Mann hatte andere Pläne.
Er hatte sich mittlerweile so in Fahrt geredet, dass sich schon langsam Speichel in seinen Mundwinkeln sammelte und dicke Spucketropfen in meine Richtung segelten!
Und irgendwie kam er dann von Western auf sein nächstes Thema.
Er: "Wissen sie was eine riesen Frechheit ist? Kennen sie Kaufhof?"
Ich: "Ja."
Er: "Die verkaufen ja keine CDs und DVDs mehr. Aber die verkaufen Fehrnseher mit DVD und CD integriert! Das ist doch eine Frechheit! Da müssen die sich doch nicht wundern, dass die Kunden wütend werden!"
Ich: "Ooookay. Das müssen sie aber jemandem vom Kaufhof erzählen, weil ich arbeite für "den besten Laden der Stadt"."
Er: "Ja weiß ich doch, aber...." und so weiter und sofort.
In der Zwischenzeit ist meine Chefin unauffällig um die Ecke gehuscht um mich anzurufen und ins Lager zu bestellen. Da musste ich ein bisschen schmunzeln. Ich sage ihm also, dass ich ins Lager muss und mich leider nicht mehr mit ihm unterhalten kann.
Er: "NE NE NE! Moment mal! Eins wollte ich Ihnen noch sagen! Beim Kaufhof verkaufen sie jetzt keine CDs und DVDs mehr, aber Fernseher mit DVD integriert! Das ist doch eine Frechheit!" Blablabla.
Meine Chefin ist in der Zwischenzeit fast geplatzt vor Lachen, war aber so freundlich mich noch einmal auszurufen, so dass ich sagen konnte, "Ich muss jetzt wirklich dringend ins Lager!"
Das konnte er dann auch akzeptieren und ich war heilfroh ihn endlich loszuwerden.
Allerdings ging der kleine, alte Mann nicht zur Kasse, sondern folgte mir auf dem Fuß Richtung Lager!
Er "Ich bin ein ehrlicher Kerl! Ich kauf die Filme auch! Ich hol' die auch sicher ab! 100 prozentig!"
BLABLABLA! Kurz vor dem Lager konnte ich ihn dann endlich abschütteln. Im Lager habe ich dann erstmal laut geschrien. Und gezittert hab ich danach auch... Psychoterror pur...
Ich stand mit meiner Abteilungsleiterin hinterm Tresen und wir gingen unserer Arbeit nach, als eine Kollegin einen kleinen, alten Mann zu uns brachte:
stark verharmloste Darstellung
Sie: "Der Herr hier sucht Western."
Meine Chefin: "Alles klar mein Kollege (ich) zeigt ihnen was wir da haben."
Soweit alles normal, auch der ältere Herr war da noch ganz angenehm. Ich zeig ihm also unsere Western und frage, ob er einen bestimmten Film sucht.
Er: "Ich will Filme mit John Wayne. Da hab ich schon ganz viele, aber s gibt halt doch ein paar, die ich noch nicht hab. Können sie eigentlich auch bestellen?"
Ich: "Ja, wenn die Filme noch lieferbar sind, dann ist das kein Problem."
Er: "Ah, gut, ich brauch nämlich hier von der Serie noch Teil 5&6. Weil von 1 bis 4 hab ich die und dann wieder ab 7. Und mein Ausweis ist ja auch noch gültig"
Ich: "Ihren Ausweis brauch ich gar nicht unbedingt."
Er: "Doch, weil ich bin ja ein ehrlicher Kerl, ich hol' die Sachen ja auch ab. Ich brauch also die Teile 4&5, weil die von 1 bis 3 hab ich schon. und dann brauch ich auch noch die 7!"
Ich: "...", "ja, kommen sie einfach mal mit"
Wir laufen also zum Tresen und ich will eine Bestellung anlegen. Nach nochmaliger Nachfrage bestelle ich ihm also die Filme "Vergessene Western" 4&5.
Und fast hätte ich s vergessen: ich sollte ihm noch sechs andere Filme zurücklegen, die er dann mit seiner Bestellung abholen wollte.
Nachdem er dann fünf mal nachgefragt hat, ob die Filme denn dann auch wirklich so lange zurückgelegt werden und ich ihm fünf mal versichert habe, dass die Filme auf ihn warten werden, konnten wir dann auch mit der Bestellung weiter machen.
Er drückt mir also seinen noch gültigen Perso in die Hand, damit ich auch ja alle Daten die ich brauche richtig erfasse und erzählt fleißig weiter, welche Filme er jetzt alle will und verdreht natürlcih immer fleißig weiter die Nummern der Filme, die er schon hat und die er noch haben will.
Das war dann schon ein wenig anstrengend...
So, Bestellung erledigt und ich denke mir, jetzt langsam das Gespräch zu Ende bringen. Aber der alte Mann hatte andere Pläne.
Er hatte sich mittlerweile so in Fahrt geredet, dass sich schon langsam Speichel in seinen Mundwinkeln sammelte und dicke Spucketropfen in meine Richtung segelten!
Und irgendwie kam er dann von Western auf sein nächstes Thema.
Er: "Wissen sie was eine riesen Frechheit ist? Kennen sie Kaufhof?"
Ich: "Ja."
Er: "Die verkaufen ja keine CDs und DVDs mehr. Aber die verkaufen Fehrnseher mit DVD und CD integriert! Das ist doch eine Frechheit! Da müssen die sich doch nicht wundern, dass die Kunden wütend werden!"
Ich: "Ooookay. Das müssen sie aber jemandem vom Kaufhof erzählen, weil ich arbeite für "den besten Laden der Stadt"."
stark übertriebene Darstellung
Er: "Ja weiß ich doch, aber...." und so weiter und sofort.
In der Zwischenzeit ist meine Chefin unauffällig um die Ecke gehuscht um mich anzurufen und ins Lager zu bestellen. Da musste ich ein bisschen schmunzeln. Ich sage ihm also, dass ich ins Lager muss und mich leider nicht mehr mit ihm unterhalten kann.
Er: "NE NE NE! Moment mal! Eins wollte ich Ihnen noch sagen! Beim Kaufhof verkaufen sie jetzt keine CDs und DVDs mehr, aber Fernseher mit DVD integriert! Das ist doch eine Frechheit!" Blablabla.
Meine Chefin ist in der Zwischenzeit fast geplatzt vor Lachen, war aber so freundlich mich noch einmal auszurufen, so dass ich sagen konnte, "Ich muss jetzt wirklich dringend ins Lager!"
Das konnte er dann auch akzeptieren und ich war heilfroh ihn endlich loszuwerden.
Allerdings ging der kleine, alte Mann nicht zur Kasse, sondern folgte mir auf dem Fuß Richtung Lager!
Er "Ich bin ein ehrlicher Kerl! Ich kauf die Filme auch! Ich hol' die auch sicher ab! 100 prozentig!"
BLABLABLA! Kurz vor dem Lager konnte ich ihn dann endlich abschütteln. Im Lager habe ich dann erstmal laut geschrien. Und gezittert hab ich danach auch... Psychoterror pur...
Mittwoch, 13. Juli 2011
Demon's Souls
Moin zusammen und hallo!
Heute schreibe ich, nach einer Ewigkeit, mal wieder über ein Videospiel. Und nicht irgendein Videospiel, sondern über das schwerste Spiel der letzten Jahre: Demon's Souls.
Ist zwar schon etwas älter, rockt aber trotzdem richtig!
Ausgangssituation: Irgendein Mittelalterkönigreich wird von dickem Nebel verschluckt, weil wieder mal irgendein größenwahnsinniger König mit Magie rumgepfuscht hat. Daraufhin strömen im ganzen Land Dämonen aus und klauen fleißig Seelen, woraufhin die netten Leutchen zu bösen Leutchen werden und alles angreifen was sich bewegt.
Der Spieler schlüpft natürlich in die Rolle des einsamen Helden und zieht los, die Dämonen zu besiegen und den Nebel zu vertreiben.
Zu Beginn erstellt man sich erstmal seinen persönlichen Charakter, wählt Geschlecht, Frisur, Visage und Hautton und gibt der Gestallt noch einen Namen. Dann hat man die Qual der Wahl zwischen 10 verschiedenen Klassen, die vom Ritter über Dieb bis zum Mönch reichen. Es gibt sogar einenHöhlenmensc Barbar, der nur mit Lendenschurz bekleidet ist. Auf sowas muss man ja auch mal hinweisen.
Es folgt ein Tutoriallevel in dem man die Basics der Steuerung erklärt bekommt. Hier dachte ich mir noch: "Hm, ist gar nicht so schwer, wie ich erwartet habe, die Futzies sterben ja nach zwei Schlägen..."
So dachte ich bis ans Ende des Levels. Hier tauchte dann ein drei Meter großes, fettes Monster mit noch größerem Totschläger auf, das mich mit dem ersten Schlag getötet hat. Da war ich etwas verdutzt.
Aber ist ja alles so gewollt. Man erwacht im Nexus, Sammelstelle für die Seelen toter Helden und Ausgangspunkt des restlichen Abenteuers. Hier trifft man auf andere Charaktere mit denen man sich unterhalten oder Handel treiben kann.
Vor hier aus gehts in den ersten richtigen Level um seine Körperform (dazu später mehr) wiederzuerlangen. Und hier habe ich richtig geflucht! Hinter jeder zweiten Ecke bin ich krepiert, was zur Folge hat, dass man den Level wieder komplett vom Anfang beginnen muss und auch alle Gegener, die man voher erledigt hat, wiederbelebt werden. Great. Nach gefühlten 100 Bildschirmtoden, hab ich dann mal eingesehen, dass ich halt doch nicht mal schnell durch den Level durchrennen kann und ging "taktisch" vor. Gegnertruppen trenne, Angriffe Kontern, ausweichen usw.
Demon's Soul zwingt einen, es auf vorsichtige Weise zu spielen und dann entfaltet es seinen Reiz erst richtig.
Nach dem man sich bis zum ersten Boss durchgebissen hat und diesen auch plättet, erhält der tote Krieger seinen Körper wieder. Von jetzt an kann man im Nexus seinen Charakter aufleveln. Für besiegte Gegner gibt es Seelen und für Seelen gibts es Punkte die man auf Attribute wie Ausdauer, Stärke, Widerstand, Magie, Glaube usw. verteilen kann. Man kann seinen Charakter völlig frei leveln. Ich möchte einen Kriegermagier? kein Problem. Ich möchte einen Hans-im-Glück? Kein Problem. Wobei der wahrscheinlich ganz schön auf die Fresse bekommen wird.
Es gibt insgesamt fünf Welten, in denen jeweils mehrere Bosse auf ihre Bezwingung warten, verschiedene Gegnertypen eure Nerven strappazieren und andere mutigge Helden die man unterstützen oder verkloppen kann. Dazu kommen noch zahlreiche Ausrüstungsgegenstände: verschiedene Kräuter, Waffen (Kurzschwerter, Langschwerter, Säbel, Katanas, Hämmer, Speere, Äxte, Schlagringe, Bögen, Armbrüste, Wurfmesser, für jeden was dabei) Rüstungen usw.
Dabei muss man dann aber auch immer aufpassen, dass die angelegte Ausrüstung nicht zu schwer ist, sonst rollt sich der Held nicht mehr elegant unter Schlägen weg, sondern fällt einfach auf die Nase.
Grafisch ist das Spiel mal so mal so. Die Charaktere sind schön detailliert und jede Änderung der Ausrüstung ist erkennbar. in den einzelnen Abschnitten gibt es dann allerdings doch die ein oder andere sehr verwaschene Textur. Da das Spiel aber generell sehr dunkel gehalten ist und man sowieso mehr mit Überleben als Sightseeing zu tun hat, fällt das nicht so schwer ins Gewicht.
Atmosphärisch ist das Spiel sowieso top! Es ist düster und bedrückend und vermittelt einem stehts ein Gefühl der Isolation und Einsamkeit.
Bleibt noch zu sagen, da wirs gerade von Einsamkeit haben, das es auch einen Multiplayer gibt. Hier kommt nun das "Seelen-Körper-Prinzip" zum tragen. Spieler, die in ihrer Seelenform unterwegs sind, können einen Marker setzen, welcher dann für andere Spieler, die in Körperform unterwegs sind, sichtbar wird. die "Körper" können jetzt die "Seelen" in ihre Welt beschwören und man gemeinsam Monsterbashing betreiben. Oder man kann als Schwarzes Phantom in die Welt eines anderen Spielers eindringen und diesen jagen, was wirklich spannende Duelle zur Folge hat. Außerdem können sich die Spieler Nachrichten hinterlassen und so vor Fallen oder starken Gegenern warnen.
So, BÄM, das wars. Wer mal wieder eine richtige Herausforderung braucht sollte Demon's Souls spielen. Man kann es auch öfters durchspielen, wobei jeder weitere Durchgang noch schwerer wird. YEAH!
Und es ist endlich mal wieder ein Spiel, das einen selbst die Feinheiten des Gameplays erforschen lässt und einen nicht schön behutsam an der Hand nimmt und tätschelt.
Es haut euch eine rein!
Heute schreibe ich, nach einer Ewigkeit, mal wieder über ein Videospiel. Und nicht irgendein Videospiel, sondern über das schwerste Spiel der letzten Jahre: Demon's Souls.
Ist zwar schon etwas älter, rockt aber trotzdem richtig!
Ausgangssituation: Irgendein Mittelalterkönigreich wird von dickem Nebel verschluckt, weil wieder mal irgendein größenwahnsinniger König mit Magie rumgepfuscht hat. Daraufhin strömen im ganzen Land Dämonen aus und klauen fleißig Seelen, woraufhin die netten Leutchen zu bösen Leutchen werden und alles angreifen was sich bewegt.
Der Spieler schlüpft natürlich in die Rolle des einsamen Helden und zieht los, die Dämonen zu besiegen und den Nebel zu vertreiben.
Zu Beginn erstellt man sich erstmal seinen persönlichen Charakter, wählt Geschlecht, Frisur, Visage und Hautton und gibt der Gestallt noch einen Namen. Dann hat man die Qual der Wahl zwischen 10 verschiedenen Klassen, die vom Ritter über Dieb bis zum Mönch reichen. Es gibt sogar einen
Es folgt ein Tutoriallevel in dem man die Basics der Steuerung erklärt bekommt. Hier dachte ich mir noch: "Hm, ist gar nicht so schwer, wie ich erwartet habe, die Futzies sterben ja nach zwei Schlägen..."
So dachte ich bis ans Ende des Levels. Hier tauchte dann ein drei Meter großes, fettes Monster mit noch größerem Totschläger auf, das mich mit dem ersten Schlag getötet hat. Da war ich etwas verdutzt.
Aber ist ja alles so gewollt. Man erwacht im Nexus, Sammelstelle für die Seelen toter Helden und Ausgangspunkt des restlichen Abenteuers. Hier trifft man auf andere Charaktere mit denen man sich unterhalten oder Handel treiben kann.
Vor hier aus gehts in den ersten richtigen Level um seine Körperform (dazu später mehr) wiederzuerlangen. Und hier habe ich richtig geflucht! Hinter jeder zweiten Ecke bin ich krepiert, was zur Folge hat, dass man den Level wieder komplett vom Anfang beginnen muss und auch alle Gegener, die man voher erledigt hat, wiederbelebt werden. Great. Nach gefühlten 100 Bildschirmtoden, hab ich dann mal eingesehen, dass ich halt doch nicht mal schnell durch den Level durchrennen kann und ging "taktisch" vor. Gegnertruppen trenne, Angriffe Kontern, ausweichen usw.
Demon's Soul zwingt einen, es auf vorsichtige Weise zu spielen und dann entfaltet es seinen Reiz erst richtig.
Nach dem man sich bis zum ersten Boss durchgebissen hat und diesen auch plättet, erhält der tote Krieger seinen Körper wieder. Von jetzt an kann man im Nexus seinen Charakter aufleveln. Für besiegte Gegner gibt es Seelen und für Seelen gibts es Punkte die man auf Attribute wie Ausdauer, Stärke, Widerstand, Magie, Glaube usw. verteilen kann. Man kann seinen Charakter völlig frei leveln. Ich möchte einen Kriegermagier? kein Problem. Ich möchte einen Hans-im-Glück? Kein Problem. Wobei der wahrscheinlich ganz schön auf die Fresse bekommen wird.
Es gibt insgesamt fünf Welten, in denen jeweils mehrere Bosse auf ihre Bezwingung warten, verschiedene Gegnertypen eure Nerven strappazieren und andere mutigge Helden die man unterstützen oder verkloppen kann. Dazu kommen noch zahlreiche Ausrüstungsgegenstände: verschiedene Kräuter, Waffen (Kurzschwerter, Langschwerter, Säbel, Katanas, Hämmer, Speere, Äxte, Schlagringe, Bögen, Armbrüste, Wurfmesser, für jeden was dabei) Rüstungen usw.
Dabei muss man dann aber auch immer aufpassen, dass die angelegte Ausrüstung nicht zu schwer ist, sonst rollt sich der Held nicht mehr elegant unter Schlägen weg, sondern fällt einfach auf die Nase.
Grafisch ist das Spiel mal so mal so. Die Charaktere sind schön detailliert und jede Änderung der Ausrüstung ist erkennbar. in den einzelnen Abschnitten gibt es dann allerdings doch die ein oder andere sehr verwaschene Textur. Da das Spiel aber generell sehr dunkel gehalten ist und man sowieso mehr mit Überleben als Sightseeing zu tun hat, fällt das nicht so schwer ins Gewicht.
Atmosphärisch ist das Spiel sowieso top! Es ist düster und bedrückend und vermittelt einem stehts ein Gefühl der Isolation und Einsamkeit.
Bleibt noch zu sagen, da wirs gerade von Einsamkeit haben, das es auch einen Multiplayer gibt. Hier kommt nun das "Seelen-Körper-Prinzip" zum tragen. Spieler, die in ihrer Seelenform unterwegs sind, können einen Marker setzen, welcher dann für andere Spieler, die in Körperform unterwegs sind, sichtbar wird. die "Körper" können jetzt die "Seelen" in ihre Welt beschwören und man gemeinsam Monsterbashing betreiben. Oder man kann als Schwarzes Phantom in die Welt eines anderen Spielers eindringen und diesen jagen, was wirklich spannende Duelle zur Folge hat. Außerdem können sich die Spieler Nachrichten hinterlassen und so vor Fallen oder starken Gegenern warnen.
So, BÄM, das wars. Wer mal wieder eine richtige Herausforderung braucht sollte Demon's Souls spielen. Man kann es auch öfters durchspielen, wobei jeder weitere Durchgang noch schwerer wird. YEAH!
Und es ist endlich mal wieder ein Spiel, das einen selbst die Feinheiten des Gameplays erforschen lässt und einen nicht schön behutsam an der Hand nimmt und tätschelt.
Es haut euch eine rein!
Dienstag, 7. Juni 2011
Kampfrentner reloaded
Schönen guten Tach zusammen!
Heute schreibe ich etwas über einen älteren Herren, der mich letzten Samstagmorgen auf der Arbeit mit seiner Lebenserfahrung "erfreut" hat.
Der werte Herr wollte Rock'n'Roll aus den 50ern. Das war aber gar nicht so leicht herauszufinden. Denn der gute Mann redet unglaublich schnell, nuschelt und bricht Sätze mittendrin ab, um einen neuen anzufangen, den er dann auch nicht zu Ende führt!
Nachdem ich dann wusste was er wollte, zeigte ich ihm unsere Auswahl an Rock'n'Roll-Samplern und habe für ihn auch nach bestimmten Künstlern gesucht. Vieles von dem was er wollte hatten wir nicht da.
Aber das wusste er ja auch schon vorher.
Und da ihm der Rest meiner so liebevoll zusammengesuchten Auswahl nicht gefallen hat, erfreute er meinen Kollegen mit genau der selben Bitte.
Ich dachte mir dann nur: "Passt schon." Bis er dann wieder am Schalter stand um sich seine CDs anzuhören und mir alle fünf Sekunden die Kopfhörer hinzuhalten und zu sagen:" Hören sie sich das mal an! Voll Super! Sowas gabs damals schon! Ist ja heute nicht besser, nur lauter!"
Und ich dachte mir:"Ich weiß wie Rock'n'Roll klingt. Ich hör das auch ganz gerne. Und nur weil ich 800 Jahre jünger bin, heißt das nicht, dass ich nicht weiß was Rock'n'Roll ist!"
Aber lasst uns einen Sprung zum heutigen Tag, Dienstag, machen. Ich stehe also wieder hinterm Infotresen und sortiere CDs, die am Montag so liegengeblieben sind. Da klingelt das Telefon. Ich dachte (und das denke ich immer wenn auf der Arbeit das Telefon klingelt): "Blärch!"
Aber pflichtbewusst wie ich bin nimm ich natürlich den Hörer ab und sage:"Ihr Lieblingsladen in ihrer Lieblingsstadt, Mack, guten Morgen."
Stimme:" Ja guten Morgen, ist den die Cd von Irgendwem Lee wieder aufgetaucht?"
ich:" Wie bitte?"
(Und dann fiel mir ein woher ich diese Stimme kannte)
Älterer Herr von Samstag: " JA, ich wollte die CD haben, aber die war nicht auffindbar und ihr Kollege hat gesagt er legt sie mir zurück, wenn sie wieder auftaucht!"
Ich:" Ah ja, kleinen Moment bitte, ich schau mal nach."
Die CD wurde offensichtlich nicht gefunden, denn sie war nicht zurückgelegt.
Ich wieder am Telefon:" Nein, tut mir leid, die Platte ist nicht mehr aufgetaucht."
Er:" Ach ja, schade. Weil ich hab am Samstag schon die Fächer unter B und C und bei Blues und so durchgeschaut, obwohl die CD ja unter L stehen müsste, aber naja. und die andere CD die ich gekauft habe läuft auf meinem Radio-CD-Player gar nicht! Der spielt sie nicht ab. Da können sie natürlich nix für. Das macht ja die Industrie mit den neuen CDs. Aber auf hochwertigen Playern läuft die schon. Weil ich bin ja Plattenproduzent und hab ja auch einen hochwertigen Player und da läuft ja die CD. Wissen sie was ich meine?"
Ich (dummerweise): "Ja, kann schon passieren, dass ältere Modelle mal Probleme haben eine CD abzuspielen."
Er:" Ja, früher gabs ja... "
An den Rest des Gesprächs erinnere ich mich nicht mehr so genau, weil mein Ohr angefangen hat zu Bluten, aber es ging noch um alte CD-Hüllen und Booklets, die man aus irgendwelchen Gründen, die ich aufgrund von Genuschel und Gestottere nicht verstanden habe, nicht richtig anschauen konnte... oder so.
Das war spannend.
Heute schreibe ich etwas über einen älteren Herren, der mich letzten Samstagmorgen auf der Arbeit mit seiner Lebenserfahrung "erfreut" hat.
Der werte Herr wollte Rock'n'Roll aus den 50ern. Das war aber gar nicht so leicht herauszufinden. Denn der gute Mann redet unglaublich schnell, nuschelt und bricht Sätze mittendrin ab, um einen neuen anzufangen, den er dann auch nicht zu Ende führt!
Nachdem ich dann wusste was er wollte, zeigte ich ihm unsere Auswahl an Rock'n'Roll-Samplern und habe für ihn auch nach bestimmten Künstlern gesucht. Vieles von dem was er wollte hatten wir nicht da.
Aber das wusste er ja auch schon vorher.
Und da ihm der Rest meiner so liebevoll zusammengesuchten Auswahl nicht gefallen hat, erfreute er meinen Kollegen mit genau der selben Bitte.
Ich dachte mir dann nur: "Passt schon." Bis er dann wieder am Schalter stand um sich seine CDs anzuhören und mir alle fünf Sekunden die Kopfhörer hinzuhalten und zu sagen:" Hören sie sich das mal an! Voll Super! Sowas gabs damals schon! Ist ja heute nicht besser, nur lauter!"
Und ich dachte mir:"Ich weiß wie Rock'n'Roll klingt. Ich hör das auch ganz gerne. Und nur weil ich 800 Jahre jünger bin, heißt das nicht, dass ich nicht weiß was Rock'n'Roll ist!"
Aber lasst uns einen Sprung zum heutigen Tag, Dienstag, machen. Ich stehe also wieder hinterm Infotresen und sortiere CDs, die am Montag so liegengeblieben sind. Da klingelt das Telefon. Ich dachte (und das denke ich immer wenn auf der Arbeit das Telefon klingelt): "Blärch!"
Aber pflichtbewusst wie ich bin nimm ich natürlich den Hörer ab und sage:"Ihr Lieblingsladen in ihrer Lieblingsstadt, Mack, guten Morgen."
Stimme:" Ja guten Morgen, ist den die Cd von Irgendwem Lee wieder aufgetaucht?"
ich:" Wie bitte?"
(Und dann fiel mir ein woher ich diese Stimme kannte)
Älterer Herr von Samstag: " JA, ich wollte die CD haben, aber die war nicht auffindbar und ihr Kollege hat gesagt er legt sie mir zurück, wenn sie wieder auftaucht!"
Ich:" Ah ja, kleinen Moment bitte, ich schau mal nach."
Die CD wurde offensichtlich nicht gefunden, denn sie war nicht zurückgelegt.
Ich wieder am Telefon:" Nein, tut mir leid, die Platte ist nicht mehr aufgetaucht."
Er:" Ach ja, schade. Weil ich hab am Samstag schon die Fächer unter B und C und bei Blues und so durchgeschaut, obwohl die CD ja unter L stehen müsste, aber naja. und die andere CD die ich gekauft habe läuft auf meinem Radio-CD-Player gar nicht! Der spielt sie nicht ab. Da können sie natürlich nix für. Das macht ja die Industrie mit den neuen CDs. Aber auf hochwertigen Playern läuft die schon. Weil ich bin ja Plattenproduzent und hab ja auch einen hochwertigen Player und da läuft ja die CD. Wissen sie was ich meine?"
Ich (dummerweise): "Ja, kann schon passieren, dass ältere Modelle mal Probleme haben eine CD abzuspielen."
Er:" Ja, früher gabs ja... "
An den Rest des Gesprächs erinnere ich mich nicht mehr so genau, weil mein Ohr angefangen hat zu Bluten, aber es ging noch um alte CD-Hüllen und Booklets, die man aus irgendwelchen Gründen, die ich aufgrund von Genuschel und Gestottere nicht verstanden habe, nicht richtig anschauen konnte... oder so.
Das war spannend.
Samstag, 4. Juni 2011
L.A. Noire Review
So und hallo zu meinem ersten Blogeintrag.
Heute geht es um das kürzlich erschienene Konsolenspiel L.A. Noire. Ich habe die PS3-Version gerade durchgespielt und möchte euch nun meine Eindrücke dazu näher bringen.
Zu aller erst:: es ist kein GTA-Klon. Wer also massig Aktion und unzählige Nebenbeschäftigungen erwartet wird entäuscht sein. Es gibt zwar Nebenmissionen, diese beschränken sich aber auf Schießereien und Verfolgungsjagden.
Nein, dieses Spiel ist kein Actiongame, es ist viel mehr ein interaktiver Krimi, in dem ihr die Hauptrolle spielt. Ihr spielt einen Polizisten im Los Angeles der 40er Jahre und arbeitet euch langsam in der Polizeirangliste nach oben, bekommt von Vorgesetzten Fälle zugeteilt und müsst den Täter dingfest machen.
Dabei laufen die Fälle größtenteils nach dem selben Muster ab. Ihr untersucht den Tatort, sammelt Hinweise, die euch auf die Spuren möglicher Verdächtiger bringen und verhört diese anschließend.
Und hier spielt L.A. Noire seine größte Stärke aus: Die Gesichtsanimationen sind der absolute Hammer. Man erkennt jeden Muskel, der sich im Gesicht eurer Figur und aller anderen Figuren bewegt, seien es die Kiefermuskeln beim sprechen, oder ein nervöses Augenzucken. Etwas derartig beindruckendes habe ich noch nie in einem Spiel gesehen.
Und das ist auch gut so, immerhin müsst ihr an Hand der Mimik eures Verdächtigen entscheiden, ob er euch belügt, oder nicht. Beschuldigt ihr den Verdächtigen einer Lüge, müsst ihr, ähnlich wie bei der Phönix Wright Serie auf dem DS, den passenden Beweis aufführen, um die Lüge auffliegen zu lassen. Dabei kommt eine wahnsinnig dichte Atmosphäre auf, die auch von den wirklich guten Synchronsprechern getragen wird. Ihr könnt übrigens alle Fälle beenden, auch wenn ihr nicht alle Hinweise findet, oder mal ein paar Antworten falsch bewertet habt. In solchen Fällen bekommt ihr einfach eine schlechtere Bewertung nach Abschluss einer Mission.
Jedoch leidet L.A. Noir auch an einigen Schwächen. So wiederholt sich das Gameplay recht schnell, da eben 90% der Fälle nach dem selben Schema ablaufen und das Dekungssystem, das in den Schusswechseln zum Einsatz kommt, funktioniert ebenfalls nicht 100 prozentig. Mir sind bei meinen Fahrten durch das L.A. der 40er auch einige Texturfehler und Pop-Ups aufgefallen. Ganz zu schweigen von den quasi nicht vorhandenen Wasseranimationen. Hinzukommt, dass die Story zwar spannend ist, allerdings nur sehr langsam in Fahrt kommt und dann relativ apprupt endet.
Alles in Allem ist L.A. Noire aber ein tolles Spiel, das ihr aufgrund des unverbrauchten und originellen Ansatzes unbedingt spielen solltet.
Heute geht es um das kürzlich erschienene Konsolenspiel L.A. Noire. Ich habe die PS3-Version gerade durchgespielt und möchte euch nun meine Eindrücke dazu näher bringen.
Zu aller erst:: es ist kein GTA-Klon. Wer also massig Aktion und unzählige Nebenbeschäftigungen erwartet wird entäuscht sein. Es gibt zwar Nebenmissionen, diese beschränken sich aber auf Schießereien und Verfolgungsjagden.
Nein, dieses Spiel ist kein Actiongame, es ist viel mehr ein interaktiver Krimi, in dem ihr die Hauptrolle spielt. Ihr spielt einen Polizisten im Los Angeles der 40er Jahre und arbeitet euch langsam in der Polizeirangliste nach oben, bekommt von Vorgesetzten Fälle zugeteilt und müsst den Täter dingfest machen.
Dabei laufen die Fälle größtenteils nach dem selben Muster ab. Ihr untersucht den Tatort, sammelt Hinweise, die euch auf die Spuren möglicher Verdächtiger bringen und verhört diese anschließend.
Und hier spielt L.A. Noire seine größte Stärke aus: Die Gesichtsanimationen sind der absolute Hammer. Man erkennt jeden Muskel, der sich im Gesicht eurer Figur und aller anderen Figuren bewegt, seien es die Kiefermuskeln beim sprechen, oder ein nervöses Augenzucken. Etwas derartig beindruckendes habe ich noch nie in einem Spiel gesehen.
Und das ist auch gut so, immerhin müsst ihr an Hand der Mimik eures Verdächtigen entscheiden, ob er euch belügt, oder nicht. Beschuldigt ihr den Verdächtigen einer Lüge, müsst ihr, ähnlich wie bei der Phönix Wright Serie auf dem DS, den passenden Beweis aufführen, um die Lüge auffliegen zu lassen. Dabei kommt eine wahnsinnig dichte Atmosphäre auf, die auch von den wirklich guten Synchronsprechern getragen wird. Ihr könnt übrigens alle Fälle beenden, auch wenn ihr nicht alle Hinweise findet, oder mal ein paar Antworten falsch bewertet habt. In solchen Fällen bekommt ihr einfach eine schlechtere Bewertung nach Abschluss einer Mission.
Jedoch leidet L.A. Noir auch an einigen Schwächen. So wiederholt sich das Gameplay recht schnell, da eben 90% der Fälle nach dem selben Schema ablaufen und das Dekungssystem, das in den Schusswechseln zum Einsatz kommt, funktioniert ebenfalls nicht 100 prozentig. Mir sind bei meinen Fahrten durch das L.A. der 40er auch einige Texturfehler und Pop-Ups aufgefallen. Ganz zu schweigen von den quasi nicht vorhandenen Wasseranimationen. Hinzukommt, dass die Story zwar spannend ist, allerdings nur sehr langsam in Fahrt kommt und dann relativ apprupt endet.
Alles in Allem ist L.A. Noire aber ein tolles Spiel, das ihr aufgrund des unverbrauchten und originellen Ansatzes unbedingt spielen solltet.
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